Frühförderung hat seit den 70er Jahren Tradition. Damals hofften die Fachleute Behinderungen und Entwicklungsstörungen bei Kindern ausgleichen oder reduzieren zu können. Aber sie mussten erkennen: Behinderungen sind nicht heilbar und, isolierte Therapien richten wenig aus. Es ist genauso wichtig, die Eltern zu unterstützen und einzubeziehen.
Die Komplexleistung, die die Interdisziplinären Frühförderstellen heute bieten, geht darüber noch weit hinaus: die Förderung berücksichtigt Kind und Familie ganzheitlich und vernetzt die Therapien. Heilpädagogisch-psychologische und medizinisch-therapeutische Angebote stehen gleichberechtigt nebeneinander. Diese Aufgabe mit der Finanzierung zu lösen, die die Rahmenvereinbarungen der Länder absteckt, bewegt die Frühförderung heute.
Die Zahl der entwicklungsauffälligen Kinder nimmt zu. Früherkennung und Prävention von Entwicklungsstörungen sind wichtige Schlagworte. Dass Kinder optimal ins Leben starten wird immer wichtiger – und somit die Arbeit der Frühförderstellen.
VIFF Thüringen bemängelt Versäumnisse im Vorfeld der Zulassung von Interdisziplinären Frühförderstellen (IFF)
Ein alarmierendes Bild der interdisziplinären Frühförderung im Freistaat Thüringen zeichnet die „Vereinigung...
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Drei Jahre integrative Gruppe im Kindergarten St. Sebastian Sauldorf
Sauldorf (Landkreis Sigmaringen). Gemeinsam spielen und lernen behinderte und nicht behinderte Kinder im Kindergarten St. Sebastian in Sauldorf – und...
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Rücksendung der Fragebögen bis 16. August 2010 erbeten
Im Juni 2009 haben das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) ein gemeinsames Rundschreiben an die...
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